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Hopper Lee ist ein Korea-Amerikaner und Mitglied des amerikanischem Widerstand. Er ist hauptsächlich ein Experte für Autoreparaturen. Er trägt noch die Narben, die ihm während der Rassenunruhen der frühen amerikanischen Besetzung zugefügt wurden. Hoppers koreanischen Hintergrund hat dem Widerstand oft geholfen, bedeutet aber auch das er oft Ziel für Anfeindungen und Misstrauen ist.

HintergrundBearbeiten

Hopper wurde 1994 oder 1995 geboren und ist Amerikaner koreanischer Abstammung in der dritten Generation. Seine Großeltern sind in den 60er Jahren aus Nordkorea geflohen.[1] Irgendwann sind er und seine Familie nach Oakland in Kalifornien gezogen, wo während der Rassenunruhen sein Haus niedergebrannt wurde. Er erwähnt dies während der Heartland-Mission, als er seinem Unbehagen Ausdruck verleiht, da ihn die Situation stark an die Rassenunruhen erinnert, die er in Oakland erlebt hat. Wie Rianna sieht er das Kampfgeschehen mit den Augen eines Zivilisten und äußert seine Besorgnis um seine Mitkämpfer und die Auswirkungen ihres Handelns und zeigt auch gelegentlich, wie sehr es ihn belastet, unter Beschuss zu stehen. Er dient als Ausgleich zur übereifrigen Einstellung des erfahrenen Kämpfers Connor.

Homefront: Die Stimme der FreiheitBearbeiten

Nach der koreanischen Invasion wurde Hopper von der KVA zwangsrekrutiert, um militärische Geräte zu reparieren. Dadurch wurde er als Kollaborateur gebrandmarkt. Während dieser Zeit trat er einer ortsansässigen Widerstandszelle bei und versorgte sie mit Informationen. Seine Mitkämpfer begegneten ihm jedoch weiterhin mit Vorurteilen und er wurde auf Selbstmordmissionen geschickt.[2] Während er für die Koreaner Elektronika reparierte, rekonfigurierte er das unbemannte bewaffnete Landfahrzeug Goliath und baute einen Controller, damit er es direkt steuern konnte. Er entkam mit Goliath und erreichte schlussendlich die Montrose-Zelle, der er sich anschloss. Auf dem Weg dorthin trat er der Gruppe von Nguyen Huu Giap bei, die auf die Widerstandszelle von Ben Walker traf. Er freundete sich schnell mit Kelsie Wilcox an, da sie beide sehr an Technologie interessiert waren. Hopper äußerte gegenüber Ben und Kelsie, dass er ein Gegner der koreanischen Regierung unter Kim Jong-un war und kritisierte die koreanische Führung, weil diese sein Volk und seine Kultur beschämte.

HomefrontBearbeiten

Hopper half dem Widerstand dabei Robert Jacobs zu retten und die Streitkräfte der KVA mithilfe von Goliath zurückzuschlagen und brachte dabei auch Jacobs bei, wie die Drohne zu handhaben ist. Mit Boone und Jacobs zusammen infiltrierte er das Arbeitscamp in Montrose, um die Tracking-Beacons zu besorgen. Die Insassen des Arbeitscamps feinden Hopper aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit offen an. Hopper stellt klar, dass er ein Amerikaner ist und dafür kämpft, dieses Land von der Groß-Koreanischen Republik zu befreien. Es gibt wahrscheinlich niemanden, der stolzer darauf ist, ein Amerikaner zu sein, als Hopper. Es widert ihn an, dass die GKR in sein Land eingefallen ist und ihm die Freiheiten genommen hat, die ihm besonders am Herzen liegen, seit er die Geschichten der Unterdrückung gehört hat, die seine Großeltern in den 60er Jahren dazu gebracht hatten, aus Nordkorea zu fliehen.

WissenswertesBearbeiten

  1. Hopper zeichnet sich dadurch aus, dass er der einzige Widerstandskämpfer asiatischer Herkunft ist und er dadurch häufig von Fremden angefeindet und verdächtigt wird.
  2. Er ist der technische Spezialist der amerikanischen Widerstandszelle in Montrose, Colorado. Im Spiel zeigt er seine Fähigkeiten besonders durch die Erfolge in zwei unterschiedlichen Bereichen: das erfolgreiche Hacking und Requirieren einer Goliath-Drohne und später die Eroberung von zwei feindlichen Flugabwehrgeschützen, die dann gegen die KVA eingesetzt werden und ein wichtiger Teil der San Francisco-Kampagne im letzten Level von Homefront sind.
  3. Laut des Romans Homefront: Die Stimme der Freiheit, hat er vor der Invasion für seine Arbeit DARPA-Preise erhalten.
  4. Er wird von Joel de la Fuente[3] synchronisiert und seine Figur ist dem Schauspieler Trevor Zhou nachempfunden.
  5. Es ist seltsam, dass Hopper, obwohl er den Goliath kontrollierte und einsetzte, die Controller dann an Jacobs abgibt und die Drohne nicht erneut benutzt. Außerdem scheint er immer noch einen Controller mit sich herumzutragen, den er an seine Tasche gebunden hat, obwohl er den Goliath-Controller im zweiten Kapitel der Kampagne an Jacobs übergeben hat.
  6. Hoppers Schicksal bleibt, genau wie das seines Kameraden Jacobs, am Ende von Homefront unbekannt. Angesichts dessen, dass Rianna über Funk nur nach Connors Status fragt (und der sollte sich nicht allzu weit von Rianna entfernt aufhalten), ist es wahrscheinlich, dass Hopper noch am Leben ist. Aber da weder er noch Jacobs ihren Rufen antworten, besteht auch die Möglichkeit, dass sie während des Luftangriffs getötet wurden, der ja ganz nah bei ihnen stattfand und es fast schon geleugnet wurde, dass ihm Kämpfer aus den eigenen Reihen zum Opfer gefallen sind. Da die Szene aber eigentlich nur als Abschluss des Spiels gedacht ist und sich darauf konzentriert, welches Opfer Connor gebracht hat, ist es durchaus möglich, dass Hopper zusammen mit Jacobs und Rianna überlebt hat.

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